Teilnahme an der Aktionswoche #klima

(Oez) Alltagskompetenz und Lebensökonomie sind fächer- und schulartübergreifende Anliegen schulischer Bildung.

 

Dabei vermittelt der Unterricht unseren Schüler*innen laufend Kompetenzen, die sie im Alltag brauchen werden, gerade auch wenn es um Themen wie Nachhaltigkeit und Gesundheit geht. Es stand außer Frage, dass einige Klassen der Joseph-von-Fraunhofer-Schule an einer Projektwoche zu diesem Themenkomplex teilnehmen.

Unter dem Motto #klima fand in der Woche vom 14. bis 18. Oktober 2019 bayernweit die vom Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo iniitierte „Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit“ an Bayerns Schulen statt. Einige Klassen der Joseph-von-Fraunhofer-Schule setzten sich intensiv mit Themen wie Klimaschutz, Ressourcenverbrauch, Mobilität, globale Vernetzung und soziale Gerechtigkeit auseinander. Während die Schüler*innen der Klasse 9c im Geographieunterricht die Themen „Nachhaltigkeit“ sowie „Klimawandel und -schutz“ behandelte, beschäftigten sich die Klassen 7e, 9e sowie 10d im Englischunterricht mit folgenden Themen:


- School atmosphere – Togetherness (7e)

- Talking about feelings and cultures (7e)

- Life as a refugee in the UK – avoiding unneccessary misunderstandings (7e)

- Learning successfully in multicultural/-lingual classes in the UK (7e)

 

- Life skills: Attentiveness – Respect – Appreciation (9e)

- Biodiversity (9e)

- Key aspects of global climate change (9e)

 

- A critical approach to scientific and technical aspects of climate change (10d)

- An integrated perspective on the future of mobility (10d)

- Sustainabilty and health – a critical approach to aspects of society  (10d)

- The pillars of corporate sustainability (10d)

 

Anhand diverser Medien wurden in Dikskussionsforen, Vorträgen sowie durch individuelle Beiträge einzelner Schüler*innen die oben genannten Themen diskutiert, eruiert und festgestellt, dass jeder einzelne Mensch – ob lokal oder global – in der Verantwortung sei, seine Einstellungen zu überdenken und das eigene Handeln zumindest teilweise zu optimieren. Zudem waren sich die beteiligten Schüler*innen einig, dass sie selbst sich verantwortungsvoll hierbei mit vielfältigen Fragen auseinandersetzen müssen, damit sie die Veränderungen verstehen, um so die Welt von morgen aktiv und nachhaltig mitgestalten zu können.

 

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